Regionalkonferenz: zwischen Rhein und Wupper

04.01.2018

Das erste Zusammentreffen von Stadträten und Stadtplanern in Sachen Zusammenarbeit zwischen Rhein und Wupper hat gleich drei konkrete Ideen hervorgebracht.

So wollen die in der Regionalkonferenz zusammengeschlossenen 18 Kommunen ein rheinisch-bergisches Radwegenetz planen, das nicht nur als Freizeitnetz, sondern als Ergänzung zum Öffentlichen Nahverkehr gedacht ist. Um auch Bus, Bahn, Schiene und Auto besser zu vernetzen, soll eine Versorgungsinfrastruktur
über die kommunalen Grenzen hinweg organisiert werden. Daneben soll gemeinsam ein Katalog von Maßnahmen erstellt werden, die sich den unterschiedlichen Ansprüchen an Wohnen, Leben und Arbeiten in unterschiedlichen Lebensabschnitten widmen.

Ziel sei es dabei, Quartiere so (um-) zu gestalten, dass man in jeder Phase dort gut leben kann. Langfristiges Ziel der Regionalkonferenz ist es, Arbeit, Lebenswelten, Freizeit, Mobilität und Infrastruktur besser aufeinander abzustimmen. Das soll dann mehr Lebensqualität und ganz konkret eine Stunde mehr Zeit für jeden bringen, indem zum Beispiel dem teuren Wohnen in der Stadt und dem ländlichen Wohnen mit schlechter Anbindung etwas entgegengesetzt wird. Beteiligt sind Düsseldorf, Leverkusen, Wuppertal, Solingen und Remscheid, der Kreis Mettmann sowie die Umlandgemeinden. Moderiert wird der Prozess von der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Unterstützung durch das Land kam bereits von Jan Heinisch, Staatssekretär des NRW-Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung

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